Presse
im Marienthaler:
Ausgabe 2, Dez. 07
Grenzposten Ausgabe 14 /Januar 2009
„Mein Leben mit Borderline“ von Evelin Liebold und Thomas Kießling An der Borderline-Persönlichkeitsstörung erkrankt zu sein, bedeutet für die Betroffenen ein Leben auf der Grenze, bedeutet es, leben auf einem schmalen Grat zwischen Normalität und Abgrund, zwischen Horror und Triumph. Hinter all diesen Begriffen steht aber auch eine Geschichte, die für Außenstehende extrem erscheint. Für Borderliner selbst, ist es aber eine tagtägliche Herausforderung. Auch Thomas Kießling hat schon alle Höhen und Tiefen dieser Krankheit erlebt. Aus eigener bitterer Erfahrung weiß er, dass leiden bei dieser Krankheit wirklich leiden im wahrsten Sinne des Wortes heißt. Thomas Kießling hat sich entschlossen, sein Schicksal nicht länger hinzunehmen. Er will seine Borderline-Erkrankung nicht länger vor seinen Mitmenschen verstecken. Gemeinsam mit Evelin Liebold hat er das Buch „Mein Leben mit Borderline“ geschrieben. In diesem Buch erzählt er sehr offen über seine Borderline-Persönlichkeitsstörung, wie er damit lebt und wie er damit umgeht. Er schreibt ergreifend über seine Gefühle, sein Beziehungsverhalten, seine Suizidalität, sein selbstverletzendes Verhalten und seine Therapien. Er schriebt auch, mit welchen Mitteln er seine BPS überwinden will. Das 80 Seiten umfassende Buch enthält neben farbigen Illustrationen auch Gedichte von Thomas Kießling und einen Ratgeberteil für Angehörige zum Umgang mit Borderlinern. Mit dem Buch wollen wir für mehr Verständnis für die Borderline-Persönlichkeitsstörung werben und Betroffene ermutigen, offen über ihre Erkrankung zu reden. Unser Anliegen ist es, Angehörigen von Borderlinern aber auch Therapeuten und allen Interessierten nahe zu bringen, wie ein Borderliner fühlt, wie er lebt und mit welchen Problemen er im Alltag zu kämpfen hat.
Erhältlich ist das Buch zum Preis von 14,50 € zzgl. Porto und NNK. Bestellung: info@evelin-liebold.de Informationen: www.evelin-liebold.de E-Mail: evelin.liebold@yahoo.de Über diese E-Mail-Adresse können Interessierte auch Kontakt mit Thomas Kießling aufnehmen.